Übersicht:
  Startseite  
  Geistlicher Impuls  
  Seelsorge  
  Gremien  
  Gruppen  
  Glauben (er)leben  
    Taufe  
    Erstkommunion  
    Firmung  
    Ehe  
    Krankensalbung  
  Gottesdienste in der Pfarreiengemeinschaft  
  Veranstaltungen  
  Aktuell  
  Bildergalerie  
  Ministranten  
  Bücherei  
  Kindergarten  
  Pfarrbrief  
  Pfarreigeschichte  
  Pfarrzentrum  
  Sozialstation St. Gregor  
  Wallfahrten/Kirchenjahr  
  Kontakt  
  Links  
  SiteMap  
  Impressum  
  Matthias Karwath Innenansichten  > Meditation und Kontemplation  
  Bistum Würzburg  
  Katholischer Kindergarten St. Elisabeth Kürnach  
  Gemeinde Kürnach  
 
Pfarrei St. Michael Kürnach  > Glauben (er)leben

 

Das Sakrament der Taufe

Bedeutung

Durch das Sakrament der Taufe wird ein Mensch zum Kind Gottes und somit Teil der Glaubensgemeinschaft der Christen: der Kirche.

Das Eintauchen in Wasser – oder auch das Übergießen des Kopfes mit Wasser – versinnbildlicht den Tod, die Reinigung sowie die Wiedergeburt und Erneuerung.

Durch die Taufe werden die Erbsünde und alle persönlichen Sünden vergeben. Ein neues Leben in der Gemeinschaft mit Jesus Christus und mit allen, die an ihn glauben, beginnt.

Die Taufe ist Voraussetzung, um weitere Sakramente empfangen zu können. Sie zählt neben Eucharistie und Firmung zu den Einführungssakramenten.

 

Das Sakrament der Eucharistie – Die Erstkommunion

Bedeutung 

(Erstkommunion08_06.jpg; 65 kB)
In der Erstkommunionsfeier empfängt der Gläubige zum ersten Mal Jesus Christus im Zeichen von Brot und Wein. Dabei handelt es sich um Jesu Abschiedsgeschenk:

Vor seinem Leiden und Sterben hat Jesus mit seinen Jüngern das letzte Abendmahl gehalten. Er nahm Brot und Wein, reichte es mit den Worten „Dies ist mein Leib, dies ist mein Blut“ und fügte hinzu: „Tut dies zu meinem Gedächtnis“ (Lukas 22,19 und 1 Korinther 11,23-25).

Die Eucharistiefeier ist somit nicht nur ein Gedächtnismahl, sondern in ihr bleibt Christus gegenwärtig. Sie bildet das Zentrum der Gemeinschaft der Kirche und ist zugleich ihre Kraftquelle.

Neben Taufe und Firmung zählt das Sakrament der Eucharistie zu den Einführungssakramenten.

Das Wort „Eucharistie“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet „Danksagung

 

Das Sakrament der Firmung

Bedeutung

Das Sakrament der Firmung wird auch als Sakrament des Heiligen Geistes betitelt. Es bestärkt und befähigt, den Glauben als Zeuge Christi in Wort und Tat zu verbreiten und gegebenenfalls zu verteidigen.

Die Firmung ist die Bestätigung des Glaubensbekenntnis- ses, das die Eltern und Paten bei der Taufe geleistet haben. Daher vollendet die Firmung die Taufe.

Durch Handauflegung und Salbung wird der Heilige Geist auf dem Firmling übertragen. Da der (Weih-) Bischof die Firmung spendet, stellt sie zudem eine sichtbare Verbindung des Gläubigen zum Bistum und zur Weltkirche dar. Neben Taufe und Eucharistie zählt die Firmung zu den Einführungssakramenten.

> Das Wort „Firmung“ leitet sich von lateinisch „firmatio“ ab und bedeutet „Bestätigung, Bekräftigung“.

 

Das Sakrament der Ehe

Bedeutung

Mit dem gegenseitigen Versprechen vor dem Priester, den Trauzeugen und der Gemeinde spenden sich die Brautleute das Sakrament der Ehe gegenseitig.

Sie gründen damit den sakramentalen Bund und stiften untereinander eine Gemeinschaft für das ganze Leben: Mann und Frau versprechen, einander in guten und in schlechten Tagen die Treue zu halten, bis dass der Tod sie scheidet.

Der Priester erteilt der Ehe den kirchlichen Segen. Die Ehe ist dabei Abbild des Bundes zwischen Christus und seiner Kirche.

> Das Wort „Ehe“ leitet sich von althochdeutsch „ewa“ = „Vertrag“ bzw. mittelhochdeutsch „ewe“ = „Gesetz“ ab.

 

Das Sakrament Krankensalbung

Bedeutung

Das Sakrament der Krankensalbung empfangen jene, deren Gesundheitszustand sehr angegriffen ist. Sie bekommen Heil und Heilung von Christus zugesprochen und werden von ihren Sünden befreit. 

Texte: Bistum Würzburg

 

 

 



 

 

 

 



 

--- Keine Veranstaltungen ---